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Nützliche Tipps

Fußball für Männer ab 50 - „Bleib fit– kick wieder mit!“

In Deutschland folgen nur knapp ein Viertel der Männer den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sich fünfmal wöchentlich für 30 Minuten zu bewegen. Fußball spielen trägt dazu bei, die Selbstständigkeit und Mobilität bis ins hohe Alter zu erhalten.

Ein gesunder Lebensstil ist einer der wichtigsten Maßnahmen, um altersbedingten Erkrankungen wie Diabetes mellitus vorzubeugen. Das Projekt „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) motiviert Betagte, ihre Gesundheit durch leichten aber regelmäßigen Sport im Alltag zu fördern.

Gesundheitliche Vorteile der beliebtesten Sportart in Deutschland

Mit der Initiative „U-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball“ richtet sich die BZgA speziell an Männer über 50, die früher gerne oder immer noch begeistert kicken. Denn die beliebteste Sportart in Deutschland fördert Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft und Koordination zugleich und sorgt als Mannschaftssportart für soziale Kontakte. Deswegen trägt regelmäßiges Kicken nicht nur zur physischen, sondern auch zur psychischen Gesundheit bei. Damit möglichst viele Menschen von den vielseitigen Vorteilen des Sports profitieren, motiviert die BZgA auf ihrer Internetseite „Älter werden in Balance“, am Ball zu bleiben – oder ihn wieder ins Visier zu nehmen.

Professionelle Unterstützung durch den DFB

Mit gutem Beispiel voran geht der BZgA-Kooperationspartner Deutscher Fußball-Bund e. V. (DFB): Seit zwei Jahren veranstaltet der Verein eine eigene Meisterschaft für die Altersklasse 50 plus. „Durch Fußballspielen wird ein ganzheitlicher Trainingseffekt in jedem Alter erzielt“, betont Willi Hink, Direktor des Amateursports beim DFB. „Zunehmendes Alter ist daher kein Grund, mit dem Kicken aufzuhören.“

(Quelle: Apotheken.de)


Rauchen schadet Spermien - Bei Kinderwunsch Rauchen beenden

Die Spermien von Rauchern weisen größere genetische Schäden auf als die von Nichtrauchern. Darauf verweisen Fachärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) und berufen sich dabei auf eine aktuelle Studie.

„Spermien mit einer veränderten Gensubstanz können gesundheitliche Probleme beim Nachwuchs verursachen“, warnt Dr. Andreas Hellmann, Pneumologe in einer Gemeinschaftspraxis für Lungen- und Bronchialheilkunde in Augsburg.

Gefahr für Missbildungen am Embryo

Die Analyse der Proteinzusammensetzung von Spermien bei Rauchern legt nahe, dass Zigarettenrauch zu Entzündungen im männlichen Fortpflanzungstrakt führt. Diese können mit einer verminderten Fähigkeit der Spermien einhergehen, die Eizelle zu befruchten.

„Die biochemischen Veränderungen in den Samenzellen bei Rauchern sind der Studie zufolge so gravierend, dass sie (…) möglicherweise auch zu Missbildungen beim Embryo führen können“, betont Dr. Hellmann.

Darüber hinaus kann Nikotin bei Männern und bei Frauen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und die Erfüllung eines Kinderwunsches hinauszögern oder gänzlich behindern. Das zeigen frühere Studien. Behandlungen gegen Unfruchtbarkeit schlagen bei rauchenden Männer und Frauen zudem schlechter an.

Behandlungsmöglichkeiten für den Rauchstopp

Die Fachärzte fordern Raucher auf, nicht nur der eigenen Gesundheit zuliebe das Rauchen einzustellen. „Und zwar am besten so früh wie möglich“, betont Dr. Hellmann. Betroffenen Paaren besprechen am besten mit ihrem Arzt rechtzeitig über Selbsthilfemaßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten zur Raucherentwöhnung. Insbesondere für Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Bronchitis (COPD) gibt es spezielle Tabakentwöhnungsprogramme.

(Quelle: Apotheken.de)


Asthma durch Milben-Allergie - Neue Tablette senkt Risiko

Manchmal greifen Allergien von den oberen Atemwegen auf die Bronchien über und verursachen Asthma. Bei der Milben-Allergie verzögert ein neues Medikament den Etagenwechsel.

Niesanfälle, juckende Augen und Atembeschwerden gehören bei Personen mit einer Milben-Allergie zur Tagesordnung. Ihr Immunsystem reagiert übersensibel auf den Kot der Hausstaubmilbe. Die Folge sind lebenslange Beschwerden, die sich mitunter zu einem allergischen Asthma ausweiten.

Neue Tablette dämpft Symptome

Die neue Schmelztablette Acarizax® enthält die wichtigsten Milbenallergene. Einmal täglich unter die Zunge gelegt, gewöhnt sie den Körper langsam an die Milbenallergene und die Beschwerden nehmen ab. Damit gleicht Acarizax grundsätzlich der klassischen Hyposensibilisierung, ist aber leichter in der Handhabung.

Wie wirkt das Medikament bei Asthmatikern?

Acarizax s.o. weckte das Interesse eines internationalen Forscherteams aus ganz Europa. „Wir wollten herausfinden, ob sich das Asthma durch diese Tablette bessern lässt und Asthmaanfälle verhindert werden können“, berichtet Prof. Johann Christian Virchow, Leiter der Abteilung für Pneumologie an der Universitätsmedizin Rostock.

Acarizax an 800 Patienten getestet

Die Wissenschaftler untersuchten über 800 Europäer. Alle waren ausgehend von einer Milben-Allergie an Asthma erkrankt und erhielten zur Behandlung das neue Medikament. Dieser Gruppe stellten die Forscher weitere 800 Testpersonen gegenüber, denen sie lediglich ein Placebo verabreichten.

Asthma beginnt später

Im Versuch linderte Acarbax bestehende Beschwerden, verbesserte die Lungenfunktion und verlängerte die Frist bis zum ersten Asthma-Anfall. „Wir haben außerdem beobachtet, dass die Patienten seltener nachts aufwachten und Asthma-Notfall-Medikamente benötigten“, betont Prof. Virchow. „Diese Daten sind ein Meilenstein für die Therapie des hausstaubmilbenbedingten Asthmas."

(Quelle: Apotheken.de)


Sonnenallergie vorbeugen - Hilfe bei Hitzeausschlag

Mit den ersten Urlaubstagen beginnt für viele Menschen die Zeit der Sonnenbäder. Doch nicht jede Haut verträgt das UV-Licht gleichgut. Wie man einer Sonnenallergie entgegenwirkt.

Bei einer Sonnenallergie reagiert die Haut überempfindlich auf das UV-Licht. 
Die Folge: Bläschen, fleckige Rötungen und Pusteln mit Juckreiz, die Stunden oder wenige Tage nach intensiver Sonnenbestrahlung auftreten.

Schnell kühlen

„Im Akutfall gilt: Sofort raus aus der Sonne“, rät Hans-Ulrich Artelt vom KKH in Wernigerode. „Und besorgen Sie sich eine kühlende Salbe oder ein Gel aus der Apotheke zur Linderung der Hautirritationen und des Juckreizes.“ In der Regel klingen die Beschwerden nach einigen Tagen ab. Sind sie stark, sollte ein Arzt um Rat gefragt werden.

Eventuell ist die Einnahme von Antihistaminika nötig, in besonders schweren Fällen helfen rezeptpflichtige Kortisonpräparate. Für Linderung sorgen auch kalte Umschläge oder Quarkwickel, da Quark entzündungshemmend wirkt.

Tipps zum Sonnenbaden

Wer empfindsam auf die UV-Strahlen der Sonne reagiert, sollte sich vorbeugend schützen:

  • Ob Frühsommer oder Urlaubsbeginn: Nehmen Sie nicht gleich ein volles Sonnenbad, sondern gewöhnen Sie Ihren Körper in kleinen Dosen an die UV-Strahlen.
  • Meiden Sie die Mittagssonne, die besonders intensiv strahlt! Suchen Sie sich schattige Plätze.
  • UV-A-Strahlen gehen – anders als UV-B-Strahlen – auch durch Glas. Sonnenallergiker sollten daher vor langen Autofahrten auf ausreichenden Lichtschutz achten.

  • Verwenden Sie hochwertige Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 sowie hohem UV-A- und auch UV-B-Schutz. Die Sonnencreme sollte frei von Duft- und Konservierungsstoffen sein.
  • Nicht an Sonnenschutzmitteln sparen, sondern reichlich damit eincremen und nach starkem Schwitzen oder Baden erneut auftragen.
  • Lange, atmungsaktive Kleidung und einen Sonnenhut zum Schutz tragen.

(Quelle: Apotheken.de)


Malaria-Schutz im Urlaub - Lange imprägnierte Kleidung tragen

Aufgrund des internationalen Reiseverkehrs und der Migrationsströme kommen neue Regionen als Malaria-Infektionsherde hinzu. Urlauber sollten sich deshalb vor Reiseantritt ausführlich über Schutzmaßnahmen beraten lassen.

Das Risiko einer Malaria-Infektion hängt von verschiedenen Faktoren ab, so auch vom Reiseziel und -stil. „Gefährdeter ist beispielsweise, wer als Rucksacktourist viel herumreist oder sich abends beziehungsweise nachts oft im Freien aufhält“, erklärt Prof. Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin. „Auch lange Aufenthalte und Berufsreisen sowie Reisen in der Regenzeit gehen mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher.“ Neuerdings sollten sich auch Bergtouristen ausreichend vor Malaria schützen, denn aufgrund des Klimawandels tritt die Infektionskrankheit mittlerweile auch in höheren Regionen auf.

Vorbeugender Schutz vor Stichen der Anophelesmücke

Vorbeugende Maßnahmen gegen eine Malaria-Infektion sind deshalb sehr wichtig. Das Verwenden von Moskitonetzen, Auftragen von Mücken abweisenden Mitteln mit den Wirkstoffen DEET (beispielsweise Nobite®, Care Plus®) oder Icaridin (beispielsweise Autan®, Parazeet®) auf unbedeckter Haut und das Tragen langer, imprägnierter Kleidung trägt zum Schutz vor Stichen bei.

Welche eingesetzte Medikamente Reisende prophylaktisch einnehmen oder im schlimmsten Fall zur notfallmäßigen Selbstbehandlung anwenden, erfahren Urlauber bei einem Reisemediziner. Die Wahl des Medikaments hängt nicht nur von den lokalen Erregern, Überträgern oder Resistenzen ab, sondern auch von der Reiseart und ob eine Grunderkrankung vorliegt.

(Quelle: Apotheken.de)


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